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Regionales Obst ist nicht nur lecker und gesund für den Menschen, mit dem Kauf "vor der Haustüre" schonen Sie auch die Umwelt ganz erheblich.

 

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Klosterberg-Obst
Klosterberg 4
94034 Passau
Tel. +49 173 5664603
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Über Rosen lässt sich dichten, in den Apfel muss man beissen.

(aus "Faust II"
von J.W. von Goethe)

Die Heilkräfte des Apfels

Der Apfel gehört zu den vitalreichsten Obstarten überhaupt. Er enthält zahlreiche Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzen-

stoffe. Ein mittelgroßer Apfel hat nur 50 Kalorien, wenig Fett und fast kein Eiweiß. Er besteht zu rund 85% aus Wasser und ist somit ein idealer Durstlöscher. Durch seinen geringen Gehalt an Kalorien kann man von ihm auch soviel essen wie man will, man wird nicht dick.

 

Die wichtigsten Spurenelemente im Apfel sind: Eisen, Bor, Silizium, Mangan, Zink, Kupfer, Fluor, Jod, Selen und Molybdän. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist von Sorte zu Sorte unterschiedlich. Als die vitaminreichste Apfelsorte gilt „Braeburn“. Da bis zu 70% der Vitamine in der Schale und unmittelbar darunter enthalten sind, sollte der Apfel nicht geschält werden und möglichst mit Schale gegessen oder verarbeitet werden. Dies können Sie bei den Äpfeln des Klosterbergs getrost tun !

 

Die Schale ist außerdem reich an Eisen, Magnesium, ungesättigten Fetten und bioaktiven Substanzen.

 

Laut einer Studie aus den USA ist es ratsam, jeden Tag drei Äpfel zu essen. Die im Apfel enthaltene Substanz Quercetin - die chemisch zu den Phenol-

säuren / Flavonoiden zählt - entfaltet im Körper eine Fülle willkommener Wirkungen. So senkt sie das Risiko von oxidativem Stress, Diabetes, Krebs, Fettstoffwechselstörungen und Herzinfarkt sowie von koronaren Herzerkrankungen.

Zudem beugen bestimmte Phenolverbindungen Thrombosen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vor, hemmen aber auch Viren und Bakterien. Die über 600 bekannten Karotinverbindungen bewahren die Haut vor UV-Schäden, reinigen die Arterien und kurbeln das gesamte Immunsystem an.

Der hohe Anteil Fruktose am Gesamtzuckergehalt wirkt als Konzentrations- stütze und sorgt zugleich für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel, die Voraussetzung für gleichmäßigen Schlaf. Die reichlich enthaltene Apfelsäure zerstört Ansammlungen von Harnsäure, die bei Rheuma oder Gicht auftreten.

 

Symbolfrucht für Vitalität und Gesundheit

Äpfel regulieren die Verdauung stabilisieren die Darmflora und damit das

Immunsystem

 

fördern einen ruhigen Schlaf

 

verlängern die Konzentrationsfähigkeit

 

mindern Nervosität und Reizbarkeit

 

lösen Harnsäure auf (Rheuma, Gicht)

 

senken den Cholesterinspiegel

 

entgiften und verhindern das Entstehen von Krebszellen

 

stärken das Immunsystem

 

Wichtige Hinweise

Für stillende Mütter und säureempfindliche Menschen eignen sich milde Sorten wie „Gala“, „Golden Delicious“ , „Idared“ und „Jonagold“. Diabetiker sollten stark zuckerhaltige Sorten wie „Boskoop“, „Fuji“ und „Rubinette“ meiden, dafür z.B. eher „Idared“ auswählen. Übrigens: eine sauer schmeckende Sorte muss nicht zwingend zuckerarm sein.

 

Alte Hausmittel

Lassen Sie Apfel-Schalen (nur von ungespritzten Äpfeln - wie die unseren) über Nacht in einem Gefäß mit etwas Wasser bedeckt stehen. Trinken Sie am nächsten Morgen das Apfel-Wasser auf nüchternen Magen. Dieser Trank regt die Verdauung an.

 

Apfelessig lindert Hals- und Rachenentzündungen, dazu schluckweise ein Glas heißes Wasser trinken, gemischt mit 1 EL Honig und 1 TL Apfelessig.

 

Bei Durchfall hilft es, einen rohen (mit der Schale) geriebenen Apfel zu essen.

 

Gegen verspannte, schmerzende Muskeln den Apfelessig pur auftragen und gut in die Haut einreiben. Ein Kribbeln zeigt die Wirkung an. Bei empfindlicher Haut den Essig vorher 1:1 mit Wasser mischen.

 

Apfelessig-Zwiebel-Mischung gegen Alterflecken: Zwiebel schälen und in der Küchenmaschine entsaften. 1 TL Zwiebelsaft und 1 EL Apfelessig mischen und abends auf die betreffenden Stellen auftragen. Die Wirkung wird gesteigert, wenn man eine Kompresse tränkt und über Nacht auflegt. Die Flecken sollten nach zwei bis drei Wochen verblassen.